Prophylaxe

Ein lebenslanger Erhalt Ihrer Zähne ist mit sachkundiger Unterstützung und der Hilfe Ihres Zahnarztes sehr wohl möglich. Unser Team von Assistentinnen berät und betreut Sie individuell – entsprechend Ihren persönlichen Bedürfnissen.

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Warum Prophylaxe beim Zahnarzt?

Die zahnmedizinische Prophylaxe beschäftigt sich mit vorbeugenden Maßnahmen, die die Entstehung bzw. Verschlimmerung von Krankheiten der Zähne und des Zahnhalteapparates verhindern sollen. Allem voran steht die Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von krankhaften Zuständen. Basisprophylaktische Maßnahmen, zu denen das tägliche Zähneputzen, die Verwendung von Zahnseide und zuckerarme Ernährung gehören, sind Bestandteil der täglichen Mundhygiene. Intensivprophylaktische Maßnahmen richten sich im Rahmen der Individualprophylaxe an Personen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko an Karies oder Parodontitis.

Was passiert während der Prophylaxe?

Wer sollte wie oft zur Prophylaxe gehen?

Sinnvoll ist professionelle Zahnreinigung bei Patienten mit: erhöhtem Kariesrisiko, Parodontitis sowie bei Patienten mit Brücken, Kronen, Implantaten und festsitzender Kieferorthopädie. Dringend anzuraten ist sie auch bei Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Auto-Immunerkrankungen, bei Chemotherapie sowie vor großen Operationen (Herz- und div. Organoperationen) – um das Infektionsrisiko zu mindern.
Als Zahnärztin empfehle ich unbedingt, ein bis zwei Mal im Jahr eine professionelle Mundhygiene, bei der Zähne und Zahn-Zwischenräume von Belägen und oberflächlichen Verfärbungen befreit, poliert und fluoridiert werden und Konkremente (Belege) aus den Zahntaschen entfernt werden.

Tut es weh?

Nein! Normalerweise treten während der Behandlung keine Schmerzen auf. Sollte es dennoch – bei empfindlichen Personen – schmerzhaft sein, empfehle ich die Möglichkeit einer Anästhesie, die oberflächlich mit einem Spray verabreicht wird.