Kieferorthopädie

Die Kieferorthopädie wird von mir und von Frau Dr. Gabriela Peschek betreut.

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Dr. Gabriela Peschek | © meisterfotos.com
 
Ziel der kieferorthopädischen Behandlung ist die Korrektur von Gebiss-Fehlstellungen (Dysgnathien) zur Herstellung einer eugnathen (neutralen) Biss-Situation mittels kieferorthopädischer Apparaturen, durch die es zum Gewebeumbau und Veränderung der Muskelfunktionen im Zahn-Mund-Kiefer-System kommt.

Dabei können spezielle Fehlstellungen einzelner Zähne, Zahngruppen oder ganzer Zahnreihen sowie falsche Bisslagen unter Einbeziehung von muskulären Dysfunktionen (pathologische fehlende oder mangelhafte Funktion) und Imbalancen (Ungleichgewichten), d. h. die der Kau-, Zungen-, Lippen und Wangenmuskulatur, die mit in die Behandlung einbezogen werden, therapiert werden.
Ohne Normalisierung der Muskelfunktion ist eine dauerhafte Beseitigung von Anomalien wie Zahn- und Kiefer-Fehlstellungen nicht möglich.
Allgemein betrachtet können kieferorthopädische Apparaturen in aktive und passive, festsitzende und herausnehmbare, mechanische und funktionelle unterteilt werden.

Schwerpunkte unserer Ordination sind Invisalign und Herausnehmbare Platten.

 Invisalign

Darunter versteht man eine kieferorthopädische Methode zur weitgehend unsichtbaren Behandlung von Zahn-Fehlstellungen … mittels einer Sequenz von individuell gefertigten, dünnen und durchsichtigen Kunststoffschienen. Die Vorteile sind:
– Die Kunststoffschienen sind durchsichtig und somit unauffälliger als gewöhnliche Zahnspangen.
– Die Schienen sind herausnehmbar. Somit ergeben sich keine Probleme beim Essen oder bei der Mundhygiene.
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Bei leichten Fehlstellungen bietet sich eine ähnliche Therapie, die Aligner-Therapie an.
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 Abnehmbare FKO-Platten und Apparaturen

Darunter versteht man verschiedene Formen herausnehmbarer Geräte/Apparate/Platten etc. zur Behandlung von Zahnfehlstellungen (Funktionskieferorthopädie).

Als Beispiel: Ein Patient mit einer Unterkieferrücklage, der mit einem funktionskieferorthopädischen Gerät, beispielsweise einem Aktivator behandelt wird. Durch den Aktivator wird der Patient darauf trainiert, seinen zurückliegenden Unterkiefer nach vorn zu schieben. Wird dieser Stimulus lange genug aufrechterhalten, soll es zu einer skelettalen Manifestation kommen, also zu einem über das genetisch determinierte Maß hinausgehenden Unterkieferwachstum.